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Rundbrief vom Januar-März steht bereits zum Download zur Verfügung

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Man kann auf der Internetseite der Hirtenkinder die Ausgabe vom Januar-März des Rundbriefs der Postulatur Francisco und Jacinta Marto downloaden.

Diese Veröffentlichung, die alle drei Monate erscheint, wird seit 1963 herausgegeben und möchte die Geistlichkeit der Hirtenkinder von Fatima, sowie die Ereignisse, die mit der Verbreitung der Botschaft von Fatima in Verbindung stehen, aufzeigen. Sie ist in 7 Sprachen (Portugiesisch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Französisch, Deutsch und Polnisch) erhältlich und wird in über 190 Länder aller Welt verschickt.

Die beiden Leuchten, die Gott enzündet hat, werden auf den Altären der Welt erstrahlen!

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Heute, am 20. April 2017, hat Papst Farnziskus im Konsitorium mit den Kardinäle verkündet, dass die Heiligsprechung von Francisco und Jacinta Marto am 13. Mai 2017 in Fátima aus Anlaß der Hunderjahrfeierlichkeiten der Erscheinungen und während der Pilgerfahrt Seiner Heiligkeit im Heiligtum von Fátima stattfinden wird.

Es ist für die Postulation der Causa zur Heiligsprechnung von Francisco und Jacinta Marto eine große Freude zu wissen, dass diese Kinder, die so großherzig auf die Aufrufe des Friedensengels und Unserer Lieben Frau des Rosenkranzes reagiert haben, heilig gesprochen werden. Auf diese Weise werden sie für jeden von uns und für die Universalkirche zum Vorbild eines christkonformen Lebens.

In Zuneigung erinnern wir uns an die bestätigenden Worte von Papst Johannes Paul II am Tag der Seligsprechung, dem 13. Mai 2000: ”Die Kirche möchte diese beiden Lichter in den Leuchter stellen, die Gott enzündet hat, um die Menschheit in ihren dunklen und unruhigen Stunden zu erleuchten. Sie mögen den Weg dieser großen Pilgerschar erleuchten.” Auf diese Weise wird die Freude, die Francisco und Jacinta beim Anblick Unserer Lieben Frau gespürt haben, zu unserer eigenen Freude darüber, dass nun im Himmel und auf der Erde die beiden Kinder strahlen, die als erste in der gesamten Kirchengeschichte, als Nichtmärtyrer heilig gesprochen werden.

 

Schwester Ângela de Fátima Coelho, asm

Postulatorin

BEKANNTMACHUNG ZUR VERÖFFENTLICHUNG DES DEKRETS ÜBER DAS WUNDER

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Am 23. März 2017 empfing der Heilige Vater in einer Audienz Seine Ehrwürdige Eminenz Kardinal Ângelo Amato, S.D.B., Präfekt der Kongregation für die Heiligsprechungsprozesse. Während der Audienz erteilte der Heilige Vater der Kongregation für die Heiligsprechungsprozesse seine Erlaubnis, ein Dekret zu erlassen über die Anerkennung eines Wunders durch Fürsprache der Seligen Kinder aus Fátima, Francisco und Jacinta Marto,

Die Postulation von Francisco und Jacinta Marto ist über diese Nachricht hoch erfreut. Sie ist voller Gewissheit, dass das Beispiel der beiden Hirtenkinder, die durch die Hände Marias, Zeugen der Anwesenheit Gottes wurden, die Kirche zu einem großzügigen und hingebungsvollen Leben für Gott zum geschwisterlichen Wohl bewegen wird.

Die Versammlung, in welcher die Termine der Feier zur Heiligsprechung festgelegt werden, findet am 20. April 2017 statt.

Schwester Ângela de Fátima Coelho, asm

Postulatorin

Rundbrief vom Juli-September steht bereits zum Download zur Verfügung

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Man kann auf der Internetseite der Hirtenkinder die Ausgabe vom Juli-September des Rundbriefs der Postulatur Francisco und Jacinta Marto downloaden.

Diese Veröffentlichung, die alle drei Monate erscheint, wird seit 1963 herausgegeben und möchte die Geistlichkeit der Hirtenkinder von Fatima, sowie die Ereignisse, die mit der Verbreitung der Botschaft von Fatima in Verbindung stehen, aufzeigen. Sie ist in 7 Sprachen (Portugiesisch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Französisch, Deutsch und Polnisch) erhältlich und wird in über 190 Länder aller Welt verschickt.

Rundbrief vom April-Juni 2016 steht bereits zum Download zur Verfügung

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Man kann auf der Internetseite der Hirtenkinder die Ausgabe vom April-Juni 2016 des Rundbriefs der Postulatur Francisco und Jacinta Marto downloaden.

Diese Veröffentlichung, die alle drei Monate erscheint, wird seit 1963 herausgegeben und möchte die Geistlichkeit der Hirtenkinder von Fatima, sowie die Ereignisse, die mit der Verbreitung der Botschaft von Fatima in Verbindung stehen, aufzeigen. Sie ist in 7 Sprachen (Portugiesisch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Französisch, Deutsch und Polnisch) erhältlich und wird in über 190 Länder aller Welt verschickt.

Nächte des Lichts in Valinhos und Aljustrel

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Multimedialer Weg kennzeichnete die Hundertjahrfeier der Engelserscheinungen

Am 24., 25. und 26. Juli erleuchteten die Orte Valinhos und Aljustrel unter dem „Licht des Engels“, ein multimedialer Weg, mit welchem das Heiligtum von Fatima die Hundertjahrfeier der Engelserscheinungen vor den drei Hirtenkindern gekennzeichnet hat.

„Die Erscheinungen des Engels sind ein authentischer «Portikus», der den Eintritt zu den Erscheinungen von Fatima und dessen Botschaft eröffnet, indem deren bedeutendsten Ebenen auf explizite oder implizite Weise  vorgestellt werden“, erklärte der Rektor des Heiligtums von Fatima während der Präsentation dieses Projektes.

Das Projekt des Ateliers Ocubo hob einige Orte hervor, an denen die Hirtenkinder die Gnade der Erfahrung der Offenbarung Gottes in ihrem Leben erhielten.

„Die Schönheit des Ortes, an welchem der multimediale Weg „Das Licht des Engels“ stattfand, ruft zur Betrachtung und zur Verinnerlichung der Vorstellung auf, die das Atelier Ocubo entwarf und entwickelte – indem die Botschaft von Fatima in eine multimediale Sprache gebracht und interpretiert wurde –, so dass die Anwesenden eingebracht und die Aufmerksamkeit der Besucher erweckt wurde“, sagte Nuno Maya, Kreativdirektor des Atelier Ocubo.

Der multimediale Weg überraschte das Publikum mit Videoprojektionsmapping auf die verschiedenen Fassaden der Häuser der Seherkinder, an den Orten der drei Engelserscheinungen und am Monument in Valinhos, während gleichzeitig auf einigen Wegpunkten Lichtinstallationen angebracht wurden, die an die sie umgebenden Ortsgegebenheiten angepasst waren, um so ein einmaliges Erleben dieser Orte hervorzurufen.

Multidisziplinare Aufführung gedenkt den Erscheinungen Unserer Lieben Frau von Fatima

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Die multidisziplinare Aufführung “Fatima – Der Tag, an dem die Sonne tanzte” fand am 11., 13. und 15. Mai im Pastoralzentrum Paul VI. statt.

An den verschiedenen Tagen der Aufführung schien das Pastoralzentrum Paul VI. zu klein für die vielen Zuschauer zu sein, die dieser Aufführung beiwohnen wollten.

Am 11. fand die Vorpremiere dieser Aufführung statt, zu welcher die Schulen von Fatima eingeladen waren. Vier Schulen folgten der Einladung.

Am 13. und 15. war die Aufführung für das gesamte Publikum offen, dass diese einzigartige Gelegenheit zahlreich wahrnahm.

Nach den verschiedenen Aufführungen in Fatima wird das Stück in Portugal, im Stadttheater von Bragança, und in Brasilien, u. A. in den Städten São Paulo, Rio de Janeiro, Porto Alegre, Curitiba, Recife, Natal, zu sehen sein.

“Fatima – Der Tag, an dem die Sonne tanzte” ist eine multidisziplinare Aufführung, die vom Heiligtum von Fatima im Rahmen des Programms der Hundertjahrfeier der Erscheinungen in Auftrag gegeben worden war und von der Vortice Dance Company aufgeführt wird.

Es handelt sich hierbei um ein Projekt, das die Erscheinungen von Fatima und dessen Reflexe in der gegenwärtigen Geschichte behandelt und so ein Ereignis darstellen möchte, welches das 20. Jahrhundert gekennzeichnet hat.

Unter Leitung der Choreographen und künstlerischen Direktoren Cláudia Martins und Rafael Carriço, gedenkt die Aufführung Unserer Lieben Frau „in weiß gekleidet und strahlender als die Sonne“, die drei Kindern aus Aljustrel, Lucia, Jacinta und Francisco erschien und versucht, zwischen dieser Begegnung und der gegenwärtigen Zeit Parallele zu ziehen.

Das leuchtende Bild der Lieben Frau, das den Rosenkranz als Mittel für den Frieden auf der Welt andeutet, das dramatische Bild der Hölle als Horizont der menschlichen Selbstbezogenheit, das schöne und herausfordernde Bild des reinen Herzens, das sich für die Liebe hingibt, oder das herrliche Bild der im Rhythmus der göttlichen Gnade tanzenden Sonne finden ihre Parallelen in gegenwärtigen Situationen, in  welchen der Glaube, die Hoffnung und die Nächstenliebe eine Haltung des Mutes, der großzügigen Hingabe und Beharrlichkeit, des Gebets als Begegnung mit Gott und den Mitmenschen anregen.

Die Aufführung verbindet in einer gegenwärtigen Sprache verschieden künstlerische Bereiche wie Tanz, Video, Video mapping, Hologrammfiguren, 3D-Szenen, wiederverwertbare Bühnenbilder und Künstler verschiedener Nationalitäten die, den Sinn und die Reichweite der Botschaft von Fatima interpretierend, diese im Licht unserer gegenwärtigen Zeit wiedergeben.

„Mit den Hirtenkindern fangen wir sofort an und gehen immer weiter”

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Der diesjährige 13. Mai wurde von einer großen Menschenmenge, die sich zur 99. Jahresfeier der Erscheinungen Unserer Lieben Frau in Fatima versammelte, mit viel Emotion erlebt.

Zu den Feierlichkeiten der 99 Jahre der Erscheinungen gesellte sich an diesem Tag auch die 16. Jahresfeier der Seligsprechung der Hirtenkinder Francisco und Jacinta Marto.

„Nach dem göttlichen Plan ist »eine Frau, mit der Sonne bekleidet« (Offb 12,1), vom Himmel auf diese Erde herabgekommen, um die vom Vater bevorzugten Unmündigen aufzusuchen. Sie spricht mit der Stimme und dem Herzen einer Mutter zu ihnen: Sie lädt sie ein, sich als Sühneopfer darzubringen, und erklärt sich bereit, sie sicher vor Gott zu führen. Und siehe, sie sehen ein Licht von ihren Mutterhänden ausgehen, das sie bis ins Innerste durchdringt, so dass sie sich in Gott eingetaucht fühlen – wie wenn jemand sich im Spiegel betrachtet, so beschreiben sie es“, sagte der Hl. Johannes Paul II. während seiner Predigt der Seligsprechung am 13. Mai 2000.

Gleichzeitig erklärte der Heilige Vater: „Die Kirche will mit diesem Ritus diese zwei Kerzen auf den Leuchter stellen will, die Gott entzündet hat, um die Menschheit in ihren dunklen und sorgenvollen Stunden zu erleuchten. Sie mögen leuchten über dem Weg dieser riesigen Menge von Pilgern und all denen, die über Radio und Fernsehen mit uns verbunden sind. Sie mögen ein freundliches Licht sein, um ganz Portugal, und in besonderer Weise diese Diözese Leiria-Fatima, zu erleuchten“.

Sowohl im Jahr 2000 als auch heute, 2016, sprachen die Hauptzelebranten dieser Feierlichkeiten über die Notwendigkeit der Bekehrung, von welcher Unsere Liebe Frau die Hirtenkindern unterrichtet und diese bittet, für die Bekehrung der Sünder zu beten.

Maria lehrte die Hirtenkinder zu beten, „vor fast einem Jahrhundert; Sie alleine lehrte die drei Kinder so zu beten. Heute sind wir so viele und auch wir lernen. Doch wir treten wie Kinder in ein Reich ein, das von der Erde in den Himmel führt. Mit den Hirtenkindern fangen wir sofort an und gehen dann immer weiter“, sagte António Marto, der Bischof der Diözese Leiria-Fatima.

Rundbrief vom Januar-Marz 2016 steht bereits zum Download zur Verfügung

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Man kann auf der Internetseite der Hirtenkinder die Ausgabe vom Januar-Marz 2016 des Rundbriefs der Postulatur Francisco und Jacinta Marto downloaden.

Diese Veröffentlichung, die alle drei Monate erscheint, wird seit 1963 herausgegeben und möchte die Geistlichkeit der Hirtenkinder von Fatima, sowie die Ereignisse, die mit der Verbreitung der Botschaft von Fatima in Verbindung stehen, aufzeigen. Sie ist in 7 Sprachen (Portugiesisch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Französisch, Deutsch und Polnisch) erhältlich und wird in über 190 Länder aller Welt verschickt.

Offizielle Biographie von Lucia wurde im Haus der Lichter vorgestellt

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Am 31. März fand im Haus der Lichter die Vorstellung des Buches Lúcia, A Vida da Pastorinha de Fátima [Lucia, das Leben des Hirtenmädchens von Fatima], von der Autorin Thereza Ameal und mit Illustrationen von Pedro Rocha e Mello statt. Die Vorstellung wurde von Schwester Angela de Fátima Coelho, Postulatorin für die Heiligsprechung der Seligen Francisco und Jacinta Marto und Vize-Postulatorin für die Seligsprechung von Schwester Lucia geführt.

Das Buch richtet sich an Kinder und Jugendliche und zeigt ein treues Bild vom Leben der Seherin von Fatima, von ihrer Kindheit bis zu ihren letzten Tagen, auf. Es handelt sich um eine offizielle Biographie, die mit heiteren Illustrationen die Aufmerksamkeit der Kinder und Jugendliche für das Leben dieser besonderen Frau in der Geschichte der Kirche und Portugals erwecken möchte.

Gemäß den Worten der Autorin, „war Lucia – und auch nicht – ein Mädchen wie alle anderen. […] Denn seit dem Tag, an dem sie mit ihren Cousins Jacinta und Francisco Unsere Liebe Frau über den Ästen einer Steineiche, in Fatima, sah und mit ihr sprach, übergab sie sich ohne Zögern in die Hände Gottes“.

Dem Publikum, das in das Haus der Lichter kam, erzählte Schwester Angela, dass Lucia die Hauptdarstellerin einer Lebensgeschichte war, die parallel zu einer besonderen Zeit in der menschlichen Geschichte ablief und die weder sie, noch ihr Leben oder die Botschaft, die sie bezeugte, gleichgültig ließ. Dieses Einbringen in die Geschichte der Menschheit wird im vorgestellten Buch besonders hervorgehoben.

Thereza Ameal besitzt einen Diplomabschluss in Geschichte und arbeitet mit verschiedenen Pro-Lebensinitiativen, Wallfahrten und geistigen Exerzitienprogrammen  für Ehepaare, die sich in einer Krise befinden und nicht-gläubige Menschen zusammen. Sie ist außerdem die Koordinatorin und Koautorin von verschiedenen anderen Kinderbüchern, wie: Nossa Senhora na História de Portugal [Unsere Liebe Frau in der Geschichte Portugals]; As minhas primeiras orações [Meine ersten Gebete]; Orações para todas as ocasiões [Gebete für alle Gelegenheiten]; Rezar, cantar e crescer [Beten, singen und wachsen].

Pedro Rocha e Mello besitzt einen Diplomabschluss in multimedialer Kunst und arbeitet als Illustrator und Selbständiger für verschiedene Kundenbereiche.

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